DIE IRRITIERTE STADT bringt die zeitgenössischen Künste – Tanz, Theater, Musik, Film sowie Literatur und Bildende Kunst – miteinander in Austausch. Und die Künste gehen den Dialog mit der Stadtgesellschaft ein, begeben sich hinaus in den Stadtraum und entwickeln Perspektiven für ein Zusammenleben in der Stadt. In den nächsten Monaten entstehen im Zusammenwirken von Künstler*innen und Stuttgarter*innen über 20 Performances, Aktionen, Stadtspaziergänge und Installationen, die im ganzen Stuttgarter Stadtgebiet zu erleben sein werden.

 

Partner & Förderer

Ein Projekt von Akademie Schloss Solitude, Freie Tanz- und Theaterszene Stuttgart, Musik der Jahrhunderte, Produktionszentrum Tanz und Performance, Theater Rampe und dem Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart im Rahmen von Tanzpakt Stuttgart.

 

Gefördert von TANZPAKT Stadt-Land-Bund aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, durch die Stadt Stuttgart sowie die Baden-Württemberg Stiftung.

Hinweis zu COVID-19

Die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus haben zum Stillstand des öffentlichen Lebens und dem abrupten Stopp des Kulturlebens in seinen bisherigen Formen geführt.

 

DIE IRRITIERTE STADT wird stattfinden, die unterschiedlichen Projekte des Festivals und möglicherweise auch der Festivalzeitraum werden sich aber angesichts der Umstände verändern. Je nachdem, wie sich der gesellschaftliche Ausnahmezustand entwickelt, kann sich das Festival über mehrere Monate ausdehnen. Das künstlerische Team bereitet zudem bewusst Szenarien für den mehr denn je aktuellen digitalen Öffentlichen Raum vor und nutzt dabei die interaktiven Möglichkeiten von Social Media. So erfindet DIE IRRITIERTE STADT kreative Formate und Wege, um in öffentlichen und privaten, physischen und digitalen Räumen Menschen zum kollektiven Innehalten und neuen Wahrnehmen zu verführen.